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Heft Oktober 2017

Beihilfe

Aktionsprogramm Fluthilfe 2002: Kommunen helfen Kommunen

StGB NRW-Pressemitteilung 9/2002
Düsseldorf, 26.08.2002

Der Nordrhein-Westfälische Städte- und Gemeindebund unterstützt das auf Initiative des Deutschen Städte- und Gemeindebundes eingerichtete Hilfsprogramm "Aktion Fluthilfe 2002". Das Hilfsprogramm, das auch vom Deutschen Städtetag, Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband mitgetragen und unterstützt wird, ist als Hilfsbörse für den Wiederaufbau kommunaler Infrastrukturen für die vom Hochwasser geschädigten Kommunen konzipiert.
 
Über die Internetplattform www.Fluthilfe2002.org können Kommunen und Unternehmen helfen und den betroffenen Städten, Gemeinden und Kreisen zum Wiederaufbau ihrer Infrastruktur Personal, Geräte, Einrichtungsgegenstände usw. zur Verfügung stellen. Dort werden auch die Bedarfe der betroffenen Städte, Gemeinden und Kreise gelistet. Die Schäden in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Kindergärten, Schulen und der Straßen, Wege und Plätze gehen in die Milliarden und können von den Kommunen allein nicht bewältigt werden. Neben Bund und Ländern ist die Solidarität aller Kommunen gefordert.
 
"Der Nordrhein-Westfälische Städte- und Gemeindebund als größter Mitgliedsverband des Deutschen Städte- und Gemeindebundes fordert seine Mitgliedsstädte und -gemeinden auf, alle Möglichkeiten zu prüfen, um sich der Solidaritätsaktion anzuschließen", sagte Hauptgeschäftsführer Friedrich Wilhelm Heinrichs heute in Düsseldorf.

V.i.S.d.P.: HGF Dr. Bernd Jürgen Schneider, Pressesprecher Martin Lehrer M.A., Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen, Kaiserswerther Straße 199-201, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/ 4587-230, Fax: -292, -211, E-Mail: presse@spam.kommunen-in-nrw.de, Internet: www.kommunen-in-nrw.de

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