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Heft November 2014

Geschäftsbericht

StGB NRW-Thema

Finanzkrise und Folgen für die Kommunen

Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise hat tiefe Spuren in den Kassen der Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen hinterlassen. Die Steuereinnahmen sind um durchschnittlich zehn bis 20 Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig sind die Ausgaben für soziale Zwecke überproportional gestiegen. Selbst 2011 bleibt die Haushaltslage für viele Kommunen angespannt. 

In diesem Jahr kommen in NRW viele Reformvorhaben zusammen und stellen die Städte und Gemeinden in NRW vor erhebliche Herausforderungen: Die Neufassung des Kommunalen Finanzausgleichs, die Nachberechnung der Kosten für den Ausbau der Krippenplätze, der Stärkungspakt Stadtfinanzen sowie eine Entscheidung zur Gemeindefinanzierung auf Bundesebene. 

Der Städte- und Gemeindebund NRW führt aktuell - wie auch bereits in den Vorjahren - unter seinen 359 Mitgliedskommunen eine Haushaltsumfrage durch, um die tatsächliche Finanzlage zu ermitteln.

 

Weitere Informationen:

Interview des WDR mit StGB NRW-Präsident Dr. Eckhard Ruthemeyer 

DStGB-Resolution vom 15.06.2010 "Städte und Gemeinden stärken"  

Pressemitteilung IT.NRW vom 16.06.2010 zum Schuldenstand der NRW-Kommunen

StGB NRW-Haushaltsumfrage 2009/2010 (Pressemitteilung 15/2010) 

 

Pressemitteilung DST vom 02.02.2010 zur Finanzlage der Kommunen

AG kommunale Spitzenverbände NRW zum NRW-Landeshaushalt 2010

AG Kommunale Spitzenverbände NRW zur so genannten Schuldenbremse

Bewertung des Koalitionsvertrages aus kommunaler Sicht

Bergheimer Erklärung der NRW-Kämmerer

 

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