Pressemitteilungen
| lfd. Nummer | Titel/Stichwort | Datum |
|---|---|---|
| 34/1998 |
Albert Leifert neuer NWStGB-Präsident Turnusgemäßer Wechsel in der Führung des Kommunalen Spitzenverbandes Wechsel an der Spitze des Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes: In der heutigen Sitzung des Präsidiums wurde Albert Leifert, MdL zum neuen Präsidenten gewählt.... mehr |
25.11.1998 |
| 33/1998 |
Abwasserabgabe abschaffen Abwasserabgabengesetz treibt die Kosten in die Höhe und bringt keine weitere Verbesserung der Umweltstandards in der Abwasserbeseitigung Das Abwasserabgabengesetz wirkt zunehmend kontraproduktiv und sollte daher von der neuen Bundesregierung unverzüglich abgeschafft werden. Dies hat das Präsidium des... mehr |
25.11.1998 |
| 32/1998 |
Verkehrsplanung darf nicht zur "Einbahnstraße" werden Bezirksplanungsräte sind das richtige Forum zur Koordinierung von kommunalen Verkehrskonzepten und Landesplanung Die einzelnen Verkehrsträger in Nordrhein-Westfalen - Bahnen, Busse, Individualverkehr, Fahrrad- und Fußgängerverkehr - sollen im Rahmen einer integrierten Verkehrsplanung stärker... mehr |
25.11.1998 |
| 31/1998 |
Landesabfallgesetz schafft Klarheit Regelung tritt zum 1. Januar 1999 in Kraft - Umgehung der kommunalen Müllentsorgung wird ein Riegel vorgeschoben - Querfinanzierung künftig erlaubt Der Nordrhein-Wesfälische Städte- und Gemeindebund begrüßt das am 18. November 1998 vom Landtag beschlossene neue Abfallgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen. Dies machte... mehr |
20.11.1998 |
| 30/1998 |
Verwaltungsstrukturreform voranbringen Aufgaben müssen möglichst auf die unterste Ebene verlagert werden Land soll sich im Bundesrat für ein "Zuständigkeitslockerungsgesetz" einsetzen Der Nordrhein-Westfälische Städte- und Gemeindebund als Vertretung von 358 kreisangehörigen Kommunen in NRW begrüßt die Absicht der Landesregierung, noch in dieser... mehr |
11.11.1998 |
| 29/1998 |
Kein "Sonderopfer" beim kommunalen Finanzausgleich Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Nordrhein-Westfalen: Kein "Sonderopfer" beim kommunalen Finanzausgleich Gesamtvorstand der Arbeitsgemeinschaft kommunaler... mehr |
19.10.1998 |
| 28/1998 |
Zu Fuß besser vorankommen Neue Broschüre des NW Städte- und Gemeindebundes zeigt Wege zur Verbesserung des Fußgänger-Verkehrs in den Ortszentren auf Das Zu-Fuß-Gehen ist so alt wie die Menschheit. Nahezu jeder Mensch kann sich auf zwei Beinen fortbewegen. Hilfsmittel sind dafür nicht erforderlich, einfache Wege reichen aus. Dennoch ist... mehr |
01.10.1998 |
| 27/1998 |
Kommunen sind keine Brandstifter Vorwürfe des NW Handwerkstages über ausufernde wirtschaftliche Betätigung der Städte und Gemeinden gehen an der Praxis vorbei Auf Unverständnis bei Städten und Gemeinden stößt die Behauptung des NW Handwerkstages, die Kommunen in Nordrhein-Westfalen dehnten ihre wirtschaftliche Tätigkeit auf Kosten... mehr |
18.08.1998 |
| 26/1998 |
Echte Steuerreform statt Stückwerk Vorschläge von Bundesfinanzminister Theo Waigel sind unausgegoren Auch aus Sicht des NWStGB bedarf die Finanzverfassung der Bundesrepublik Deutschland dringend einer umfassenden Reform. Die Erosion der Steuereinnahmen, die gegenseitige Blockade von Bundestag und... mehr |
11.08.1998 |
| 25/1998 |
Gegen weitere Kostenverlagerungen im Gemeindefinanzierungsgesetz 1999 Strukturen des kommunalen Finanzausgleichs nach wie vor veränderungsbedürftig Anfang Juli hat das Kabinett den Entwurf des Landeshaushalts 1999 sowie die Eckdaten für das Gemeindefinanzierungsgesetz 1999 beschlossen.Danach sollen - auf Grundlage der neuen Strukturen in... mehr |
11.08.1998 |
| 24/1998 |
Richterspruch läßt Probleme ungelöst Ungleichgewichte im kommunalen Finanzausgleich müssen rasch auf der politischen Ebene beseitigt werden Mit Bedauern hat der Nordrhein-Westfälische Städte- und Gemeindebund das Urteil des Verfassungsgerichshofs NW vom 9. Juli 1998 zum kommunalen Finanzausgleich zur Kenntnis genommen. Danach... mehr |
11.08.1998 |
| 23/1998 |
Für eine "maßgeschneiderte" Verwaltung Verlagerung von Aufgaben an die Kommunen ist ein erster Schritt zur Funktionalreform in Nordrhein-Westfalen Wer bei der Verwaltung Mittel sparen will, muß die Verwaltung dorthin verlagern, wo die Aufgabe tatsächlich anfällt - und dies sind zumeist die Städte und Gemeinden. Ein solches... mehr |
11.08.1998 |
| 22/1998 |
Keine Eile mit "Kuss" und "Schifffahrt" Kommunen steht es frei, die neuen Rechtschreibregeln einzuführen Für die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen besteht keine Eile, die Rechtschreibreform in der Verwaltungspraxis umzusetzen. Diesen Rat gibt der Nordrhein-Westfälische... mehr |
29.07.1998 |
| 21/1998 |
Einheitsgebühr sichert sozialverträgliche Abfallgebühren NW Städte- und Gemeindebund und Landkreistag NW fordern: Diskussion über die Abfallgebühren versachlichen Die Abrechnung einer Einheitsgebühr für verschiedene Abfallentsorgungs-Teilleistungen (z.B. für die Entsorgung von Restmüll, Sperrmüll, Altpapier, schadstoffhaltigen... mehr |
09.07.1998 |
| 20/1998 |
Tourismus und Freizeit vernetzen Nur das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung und die Kooperation zwischen Kommunen und Unternehmen sichern diesen Wirtschaftszweig Immer mehr Menschen suchen Erholung in der näheren Umgebung und entdecken Nordrhein-Westfalen als Reiseland neu. Tourismus und Freizeitwirtschaft entwickeln sich für viele Städte und... mehr |
18.06.1998 |
| 19/1998 |
Die moderne Verwaltung kommt Städte- und Gemeindebund fördert kommunalen Erfahrungsaustausch Mehr als zwei Drittel der Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind aktiv dabei, ihre Verwaltung zu modernisieren. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der Nordrhein-Westfälische... mehr |
16.06.1998 |
| 18/1998 |
Landesabfallgesetz rasch in Kraft setzen Querfinanzierung über einheitliche Gebühr muß weiterhin möglich sein Um die kommunale Abfallentsorgung wieder auf eine sichere Grundlage zu stellen, muß das neue Landesabfallgesetz so rasch wie möglich, spätestens jedoch zum 1.Januar 1999, in Kraft... mehr |
27.05.1998 |
| 17/1998 |
Stellplatzpflicht muß bleiben Geplante Streichung der Stellplatzpflicht schadet den Kommunen – Novelle der Landesbauordnung ist unnötig Eine erneute Novellierung der Landesbauordnung, die jüngst zum Januar 1996 neu gefaßt worden war, ist unnötig. Diese Meinung vertrat das Präsidium des Nordrhein-Westfälischen... mehr |
27.05.1998 |
| 16/1998 |
Strenge Einzelfallprüfung bei Factory Outlet Centern Standortwahl muß sich an Siedlungsschwerpunkten und der Struktur des örtlichen Einzelhandels orienteren Ob an einer bestimmten Stelle großflächige Fabrikverkaufszentren (Factory Outlet Center) gebaut werden sollen, kann nur im Einzelfall nach den örtlichen Gegebenheiten entschieden... mehr |
27.05.1998 |
| 15/1998 |
Tragfähige Lösung für Kindergärten Hortbetreuung darf jedoch nicht dem Sparzwang geopfert werden Der Nordrhein-Westfälische Städte- und Gemeindebund begrüßt den Kompromiß zur Kindergartenfinanzierung, den das Landes-Sozialministerium zusammen mit den kommunalen... mehr |
18.05.1998 |
| 14/1998 |
Verpackungssteuer dient der Müllvermeidung Städte- und Gemeindebund bedauert die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Der Nordrhein-Westfälische Städte- und Gemeindebund bedauert die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 07.05.1998, wonach die Gemeinden nicht berechtigt sind, eine... mehr |
07.05.1998 |
| 13/1998 |
Kommunale Abfallentsorgung absichern Nur durch ein neues Landesabfallgesetz lassen sich "Scheinverwertung" und "Etikettenschwindel" unterbinden Der Entwurf zum neuen Landesabfallgesetz muß möglichst schnell im Landtag verabschiedet werden, damit endlich wieder Rechtssicherheit für die kommunale Abfallentsorgung geschaffen... mehr |
31.03.1998 |
| 12/1998 |
Verbände fordern Naturschutz im Konsens Gemeinsame Stellungnahme an das MURL zur Gebietsbenennung in Nordrhein-Westfalen nach der Vogelschutz- und FFH-Richtlinie Das Landesministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft (MURL) beabsichtigt, mindestens 8,5 Prozent der Fläche Nordrhein-Westfalens als besondere Schutzgebiete nach der FFH- und... mehr |
31.03.1998 |
| 11/1998 |
Nur eine einheitliche Müllgebühr sichert auf Dauer die Biotonne NWStGB-Umweltausschuß zu vier Urteilen des OVG Münster - Landesabfallgesetz muß dringend geändert werden Der Biotonne droht das "Aus", wenn das Landesabfallgesetz nicht kurzfristig so geändert wird, so daß eine Teilfinanzierung der Biotonne über die Gebühren für die... mehr |
26.03.1998 |
| 10/1998 |
Bioabfall-Verordnung nachbessern Städte- und Gemeindebund, Städtetag, Landkreistag und Bund der Steuerzahler NW richten gemeinsamen Appell an Ministerpräsident Rau In einem Appell an Ministerpräsident Johannes Rau haben sich die kommunalen Spitzenverbände Nordrhein-Westfalens Städte- und Gemeindebund, Städtetag und Landkreistag sowie der... mehr |
26.03.1998 |
| 9/1998 |
Kein "Soli" für die Metropolen Steuereinnahmekraft der Großstädte ist überdurchschnittlich - zusätzliche Belastungen für Gemeinden in der Ballungsrandzone Als "objektiv falsch" und "in keiner Weise gerechtfertigt" bezeichnete der Präsident des Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes, Reinhard Wilmbusse,... mehr |
24.03.1998 |
| 8/1998 |
Sozialhilfe gehört nach unten Schrittweise Zusammenführung der Aufgaben- und Finanzverantwortung bei der Sozialhilfe in der Hand von Städten und Gemeinden Aufgaben- und Finanzverantwortung bei der allgemeinen Sozialhilfe soll so bald wie möglich auf die kreisangehörigen Städte und Gemeinden übertragen werden. Dazu müssen... mehr |
24.03.1998 |
| 7/1998 |
Ordnungspartnerschaften bringen Sicherheit Zuständigkeiten zwischen Polizei, kommunalem Ordnungsdienst und Verkehrsbetrieben dürfen nicht verwischt werden Sicherheit und Ordnung in den Städten und Gemeinden tragen wesentlich zur Lebensqualität der Bürger und Bürgerinnen bei. Daher ist die Initiative von Landes-Innenminister... mehr |
24.03.1998 |
| 6/1998 |
Kein Naturschutz auf Kosten der Kommunen Festlegung und Meldung von FFH-Gebieten darf nur in Abstimmung mit den betroffenen Städten und Gemeinden erfolgen Die beabsichtigte Festlegung und Meldung von Flora-Fauna-Habitat-Gebieten (FFH-Gebieten) in Nordrhein-Westfalen stößt bei den Städten und Gemeinden auf immer weniger Verständnis.... mehr |
24.03.1998 |
| 5/1998 |
Anzeigepflicht für Schlaglöcher überflüssig Richtlinien des MURL für Waldwegebau schaffen unnötige Bürokratie Gemeinde-Waldbesitzerverband läßt Rechtmäßigkeit prüfen Vom 1. April an sind Städte und Gemeinden gehalten, Neubau, Ausbau und Instandsetzung von Forstwirtschaftswegen den Behörden anzuzeigen. Grund ist eine neue Vorschrift des... mehr |
23.03.1998 |
| 5/1998 |
Verwaltungsreform auch bei der Jugendhilfe Städte- und Gemeindebund weist Vorwürfe einiger freier Träger gegen mehr örtliche Selbstbestimmung der Jugendämter zurück Als "in der Sache unhaltbar und in der Form völlig überzogen" kritisiert der Präsident des Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes, Bürgermeister... mehr |
17.02.1998 |
| 4/1998 |
Verfassungsklage gegen Flüchtlingsaufnahmegesetz Städte und Gemeinden fordern 460 Millionen Mark Kostenerstattung für Asylbewerber und bosnische Bürgerkriegsflüchtlinge 127 Städte und Gemeinden des Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes sind entschlossen, gegen das Flüchtlingsaufnahmegesetz des Landes Verfassungsbeschwerde einzulegen.... mehr |
17.02.1998 |
| 3/1998 |
Kommunen zehren von der Substanz Kein Entrinnen aus der Schuldenfalle für Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen Die kreisangehörigen Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen treiben immer tiefer in die Verschuldung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des NWStGB, an der 355 der 358... mehr |
17.02.1998 |
| 2/1998 |
Keine "Standmiete" für Telefonzellen Städte- und Gemeindebund rät Mitgliedskommunen von der Erhebung einer Sondernutzungsgebühr ab Städte und Gemeinden sollen für Telefonzellen auf öffentlichem Grund keine Gebühren erheben, auch wenn die Rechtslage es erlaubt. Dies empfiehlt der Nordrhein-Westfälische... mehr |
05.02.1998 |
| 1/1998 |
Kommunen brauchen mehr Entscheidungsspielraum Zustimmung trotz Mängeln am Gesetz zur Stärkung der Leistungsfähigkeit der Kreise, Städte und Gemeinden in NRW Als "ersten Schritt zum Abbau überflüssiger landesrechtlicher Vorgaben" begrüßt das Präsidium des Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes das... mehr |
29.01.1998 |









