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Mitteilungen - Städtebau und Wohnungswesen

StGB NRW-Mitteilung 495/2000 vom 05.09.2000

Seminar des Volksheimstättenwerks am 12.09.2000 in Düsseldorf

Wohnen im Eigentum in der Stadt – nachgefragt, aber kaum gemacht!

Wie können preiswertes Bauland mobilisiert und akzeptierte Wohnformen gefunden werden?

Die Eigentumsbildung erhält eine höhere Bedeutung. Dennoch engagieren sich Städte und Gemeinden, insbesondere die größeren Städte - im Schatten des Sozialen Mietwohnungsbaues - mehr oder weniger stark im Bereich der Förderung der Wohneigentumsbildung. Viele Haushalte mit mittlerem Einkommen schaffen den Schritt zur Eigentumsbildung (auch) nicht. Politische Weichenstellungen sind gefragt.

Was können die Kommunen tun? Die Sorge für günstiges Bauland ist die wesentliche Voraussetzung. Sie ist erfüllbar, wie Beispiele aus der Praxis zeigen. Von Interesse sind die Wege, die aufzeigen, wie Hindernisse überwunden werden können.

Erfolgreiche wohnungspolitische Strategien und deren innovative Umsetzung orientieren sich eng an den Interessen der Nachfrager. Städtische Lagen und Wohnformen im Eigentum müssen akzeptiert werden. Wie sehen sie aus? Mit wem und wie können sie kostengünstig errichtet werden?

Fragen an Bauträger, Planer, Fachministerien und Nutzer!

Praxisbeispiele u.a. aus Hamburg, Freiburg und Bielefeld werden gezeigt und sollen zum Diskurs anregen.

Organisatorische Informationen gibt der vhw - Landesverband Nordrhein-Westfalen, Neefestr. 2a, 53115 Bonn, Tel.: (0228) 725 99-40, Fax: (0228) 725 99-49.

Gebühren 370 DM für Mitglieder, 440 DM für Nichtmitglieder.

Az.: II/1 00

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