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Mitteilungen - Umwelt, Abfall und Abwasser

StGB NRW-Mitteilung 152/2011 vom 21.02.2011

Düsseldorfer Solarkataster

Die Stadt Düsseldorf hat ein neues Solarkataster entwickelt. Das Solarkataster (www.duesseldorf.de/umweltamt/klimaschutz/solarkataster) zeigt sowohl die Möglichkeiten der solarthermischen (= Wärmegewinnung) als auch der photovoltaischen (= Stromerzeugung) Energieerzeugung auf den Dächern von Düsseldorfer Gebäuden an. In den Farbtönen grün für gut geeignet, gelb für bedingt geeignet und rot für ungeeignet, wird ein Großteil der Düsseldorfer Dachlandschaft bewertet. Bei der Beurteilung der Dachflächen wurden Ausrichtung, Verschattung und Neigung der Dachfläche ebenfalls berücksichtigt. Es kann bei der Ansicht zwischen einer zweidimensionalen Umrisskarte und einer Luftbildaufnahme gewechselt werden.

Mit den Erstangaben aus dem Solarkataster lässt sich vom Hauseigentümer im nächsten Schritt überprüfen, ob das Dach in einem guten baulichen Zustand ist und die Gewichtslasten einer Solaranlage kein Hindernis darstellen. Das Solarkataster ist eine einfache Orientierungshilfe, mit der sich abschätzen lässt, ob sich Investitionen einer Solaranlage auf dem eigenen Hausdach lohnt. Das Solarkataster unterstützt insoweit die mögliche Investitionsentscheidung, bevor die Einspeisevergütung des Bundes für Sonnenstrom gesenkt wird. Bei Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung beträgt die Einspeisevergütung derzeit noch 28,74 Cent je Kilowattstunde. Ab 01.07.2011 soll diese Vergütung abgesenkt werden. Es wird erwartet, dass die Kosten für den Bau von Photovoltaikanlagen weiter sinken.

 

Az.: II/2 70-57 qu-ko

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